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INFORMATIONEN |
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| Äußerungen aus Wirtschaft,Politik & Bevölkerung |
| Eine Kurzübersicht |
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* 25.10.2005 LZ Lüneburger Heide, Lübtheens Bürgermeisterin Lindenau, : "Wir sind gegen einen Kohleabbau. Zwar würden etwa 300 Arbeitsplätze geschaffen, aber mindestens ebenso viele gingen in Landwirtschaft, Tourismus, Gewerbe verloren." Sie fordert eines rasche Entscheidung des Landes, weil "die Leute sonst abwandern"...... " * 25.10.2005 LZ Lüneburger Heide, Landrat Rolf Christiansen, "Das ist eine Energie von gestern und zusätzliche Arbeitsplätze werden nicht geschaffen.". * 25.10.2005 LZ Lüneburger Heide, Angelika Diesener von der Mibrag, "Der Widerstand hat uns überrascht" Ihre Firma denke weit voraus. "Wir haben Zeit", versichert sie, die jetzigen Abbaugebiete der Mibrag reichten bis 2035 in Profen, Sachsen-Anhalt, und 2040 in Vereinigte Schleenhain, Sachsen.."
* 05.10.2005 SVZ "Parlament bezieht Position" Ute Lindenau, Bürgermeisterin der Stadt Lübtheen:"...Sie habe auch an die MIBRAG geschrieben und angefragt, ob man in Anbetracht des massiven Widerstands in der Bevölkerung die Einstellung sämtlicher Aktivitäten für den Braunkohleabbau erwägen würde..." * 17.08.2005 FRANKFURTER RUNDSCHAUF, Helmut Eggers, Lübtheen ".... Eine ökologische Katastrophe bahne sich an, wenn die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft (Mibrag) "noch in 50 Jahren verbrennen will, was wir schon lange als einen der schlimmsten Klimakiller kennen", schimpft Eggers..." * 17.08.2005 FRANKFURTER RUNDSCHAUF Gert Baumert, Alt Jabel,"...Gehen die Panzer, kommen die Bagger und machen aus dem Truppenübungsplatz in der norddeutschen Flachebene ein Bergbaurevier, fürchtet Baumert: "Dann könnten wir hier schnell auf dem Trocknen sitzen." * 17.08.2005 FRANKFURTER RUNDSCHAUF Michaela Gooth, Betreiberin des Reiterhofes Zum Blau, "...Vergangenes Jahr hat die gelernte Hotelfachfrau Ersparnisse und Kredit in den Aufbau ihrer Reiterpension gesteckt und sich selbständig gemacht. Wenn die Mibrag nicht mit den Probebohrungen zur Erkundung der Kohleflöze begonnen hätte, würde sie jetzt bald mit dem Neubau beginnen..." * 17.08.2005 FRANKFURTER RUNDSCHAUF, Kai Hagen, Vielank, Geschäftsmann Vielanker Brauhaus, "...Ein weicher Härtegrad von sieben, ideal zum Brauen und absolut rein", schwärmt Hagen von dem Wasser, das er aus eigenen Brunnen fördert. Der Geschäftsmann fürchtet, dass seine Brunnen versiegen, wenn die Braunkohlebagger kommen. "Das wäre das Aus", sagt der 40-jährige geborene Wessi, dessen Vater zu DDR-Zeiten aus Vielank türmte und in Düsseldorf als BMW-Händler das Vermögen anhäufte, von dem nun vier Millionen Euro in und um Vielank investiert werden...". * 17.08.2005 FRANKFURTER RUNDSCHAUF, Peter Jolas, MIBRAG, "...Der Bergbau unterliege Umweltverträglichkeitsprüfungen und Genehmigungsverfahren, nach dem Abbau werde das Gebiet renaturiert, sagt Jolas. Wasserabsenkungen werde man selbstverständlich ausgleichen, der Abbau sei begrenzt und Auswirkungen würde es nur im Randgebiet um die Gruben herum geben..." * 17.08.2005 FRANKFURTER RUNDSCHAUF, Richard Hartinger, Fruchtquell Dodow "...fürchtet um seine drei Mineralquellen,...Kaum einer hier in der Gegend sei für den Braunkohleabbau, sagt er..." * 12. Juli 2005 SVZ Helmut Eggers, Lübtheen: ... Der Widerstand gegen das gigantische Vorhaben Braunkohle vor unserer Haustür abzubauen, betrifft jeden Lübtheener und letztendlich sogar jeden Menschen im Landkreis... Dieser verständliche Widerstand ist nicht durch die individuelle eigene politischen Meinung geprägt, sondern von Angst um die Existenz und aus Sorgen vor einer schlimmen Zukunft für uns und für die nachfolgenden Generationen...." * 28.06.2005 SVZ "Grüne wenden sich gegen Braunkohleabbau...auf Ihrer Landesdelegiertenkonferenz forderten die Grünen ein unverzügliches Ende der Probebohrungen..." * 23.06.2005 SVZ HGN "CDU gegen Braunkohleabbau... will die Unieon per Kreistagsbeschluss erreichen, dass Landrat Christiansen dem Kreistag "verlässliche schriftliche Aussagen der Landesregierung zu einem künftigen Genehmigungsverfahren bezüglich des Abbaus" vorlegt..." * 22.06.2005 SVZ Leserpost "Was läuft da im Hintergrund ab?" H.Wegner, Karstädt, "..es ist wichtig, dass sich mit der Gründung des Vereins "Braunkohle-NEIN" vor Ort der notwendige Widerstand gegen die geplanten gigantischen Abbaupläne der MIBRAG organisiert......Die vielen Steuergelder, die bereits jetzt in dieses zweifelhafte Projekt gesteckt wurden, sollten lieber in die wirtschaftliche Strukturförderung für die regionale Wirtschaft fließen." * 15.06.2005 SVZ "Hydrologisches Gutachten in Auftrag gegeben / Investitionen auf Eis gelegt"...Solange nicht geklärt ist, ob eines Tages die Griese Gegend ein Braunkohleabbaugebiet wird, so lange werden private neue Investitionen im Bereich des Fremdenverkehrs nicht getätigt werden. Selbst vor dem Kauf eines eigenen Häuschens schreckt man in der Region nun zurück. Wer möchte schon in einem Braunkohlegebiet wohnen oder dort ein touristisches Unternehmen ansiedeln?.." * 29.05.2005 Leipziger Volkszeitung, Kai Hagen, Vielank "..Vor allem sei man besorgt um die Landschaft, da die Region zum großen Teil vom Tourismus lebe...Die Mibrag würde die in den vergangenen Jahren mühsam aufgebaute Tourismuslandschaft mit ihrem Tagebau zerstören.... * 25.05.2005 Lübtheener Einwohner in Sachsen, SVZ "Entsetzt über Größe des Abbaugebietes Es ist alles noch viel schlimmer als befürchtet." Mit dieser Erkenntnis kehrte eine zehnköpfige Abordnung der Bürgerinitiative "Braunkohle-nein" ... vom Besuch des Braunkohleabbaugebietes "Vereinigtes Schleenhain" bei Heuersdorf in Sachsen zurück..." * 12.05.2005 Elbe Express Über die Griese Gegend und Döschers Töpferhof"" Zum Problem Kohle informierte Fritz Döscher nur, er ist keineswegs verantwortlich dafür, in der Region das Licht an- oder auszumachen.." * 11.05.2005 SVZ lokal Lübtheen H.Puls, Schwerin "Raubbau an der Natur...Ich kann den Menschen in diesem Raum nur raten, steht auf,wehrt euch, lasst euch nicht das Wertvollste, euren Lebensraum nehmen.Die Argumente, es würde noch Jahre vergehen und es würden Arbeitsplätze entstehen, sind doch wohl unsinnig und eher billig...." * 22.4.2005 Stellungnahme des Umweltministeriums MV "...Der Braunkohleabbau in der Lübtheener Region wird vom Umweltministerium M-V nicht befürwortet... der Abbau der Diatomenkohle führt zu einer Grundwasserabsenkung und damit einhergehend zu einer starken Versalzung des Wassers..." * 07.04.2005 Elbe-Express "Konzern nicht alles überlassen...ein wirtschaftlicher Erfolg für dieses Projekt ist bestimmt möglich, aber nicht gleichzusetzen mit einem Gemwinn oder Erfolg der hier lebenden Menschen. Profitieren würden sicher nur wenige vom Bergbau...." M.Ohlrogge Lübtheen *13. 03. 2005 Sonntags-Blitz "... Viele Kritiker von damals sind inzwischen verstummt... Kein Wunder, dass eine Exkursion des Landkreises zum Kraftwerk Lippendorf (bei Leipzig) und den Braunkohletagebau in Schlehenhain letztes Jahr bei den Gemeinden der Griesen Gegend auf großes Interesse stieß... Fazit: Die damalige Speksis ist der Hoffnung, verbunden mit der möglichen Schaffung von Arbeitsplätzen gewichen.... meint die Bürgermeisterin (Vielanks)..." * 11.04.2005 Neues Deutschland 100 Prozent Erneuerbare Energie PDS-Diskussion zur Energiepolitik -Wolfgang Methling- (Umweltminister MV) "...Bis zum Jahre 2050 sollen danach 100 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen kommen. Bis zum November will die BAG Umwelt-Energie-Verkehr Vorstellungen entwickeln, wie dieses ehrgeizige Ziel mit kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen erreicht werden kann. Übrigens: Die BAG ist offen für alle ökologisch engagierten Mitglieder, Sympathisanten und Kritiker der PDS." * 1.03.2005 SVZ "...ein wirtschaftlicher Erfolg für dieses Projekt ist bestimmt möglich, aber nicht gleichzusetzen mit einem Gewinn der hier lebenden Mensche. Profitieren würden ... nur wenige vom Bergbau..." M. Ohlrogge * 17.02.2005 Elbe Express "Neues Hornow auch bei Lübtheen? Ist Kohleabbau sinnvoll?...Michael Ohlrogge....sieht die Schäden für die Natur als so gravierend an, dass diese nicht die ökonomische Seite aufwiegen....Arbeitsplätze sind natürlich immer ein gutes Argument, es darf angezweifelt werden, ob eine Verschandelung der Umwelt ...tatsächlich zu neuen Arbeitsplatzen um Lübtheen führt...Der Braunkohleabbau wird mit Sieherheit größtenteils durch adäquate Maschinen und bereits in Kohleabbau geschultes (weniges) Fachpersanal realisiert..." * 08.02.2005 SVZ Hagenow "Landrat ...Christiansen signalisiert Kompromissbereitschaft: Vor einer Entscheidung müsse geklärt werden, wie die Flächen künftig genutzt werden sollen " ob militärisch, für Naturschutzzwecke oder zur Gewinnung von Bodenschätzen. Das Für und Wider eines Kohleabbaus müsse genau abgewogen werden, meinte er. Auf jeden Fall sei die Region "verpflichtet, alle Optionen ergebnisoffen zu prüfen.....". * 2004 Lübtheen (SVZ 2/2005) PDS-Stadtverordneter Prielipp forderte mit dem Rückzug der Bundeswehr die Einstellung zur Diatomeenkohle zu überdenken. Für Lübtheen wäre ihr Abbau vielleicht ein Segen * 8.7.1999 SVZ "Ferienparkinvestor fordert erneut Hilfe des Landrates...Der Geschäftsführer der Ferienpark Elbetal Vielank .. GmbH stell die Entscheidungsfrage: Tagebau oder Ferienpark?..Dr-Ing. Matthias Poser ...fordert...eine eindeutige Positionierung des Verwaltungschefs...Hintergrund seien die für ihn immer deutlicher werdenden Anzeichen für einen beabsichtigen Abbau von Diatomeenkohle im Raum Lübtheen....." * 17.04.1997 Elbe Express /P.Elger Lübtheen"Griese Gegend Schatz liegt nicht in der Tiefe sondern über der Erde""...Abbau....hieße die Natürlichkeit einer ganzen Region in Gefahr zu bringen...Fakt wird sein, daß es die Griese Gegend in der jetzigen Form nicht mehr geben wird...Landwirte werden Probleme haben Produkte aus einer sogenannten "schmutzigen" Region abzusetzen...Es ist ein Vorzug, in dieser einzigartigen natrülichen Landschaft zu leben....Wir sind uns bewußt uns ist der Schatz nur auf Zeit anvertraut. Es liegt in unserer Verantwortung ihn auch unseren Kindern und Enkeln zu erhalten." * 15.10.1998 SVZ "...Kritischer sieht Beuth den möglicherweise geplanten Kohleabbau in Lübtheen.Er würde darüber die Bevölkerung abstimmen lassen..." * 20.07.1997 SVZ "Lübtheen stimmte Kohleerkundung zu" "...das Stadtparlament stimmte einer ..Aufsuchung durch die... MIBRAG zu..." * 05.1997 Markt Zeitung "Unternehmerstammtisch: Wirtschaftliche Entwicklung....Thema MIBRAG "..Prielipp (PDS) ...er betonte, daß...die Diatomeenkohlevorkommen ...eine Perspetktive für die Region seien..."´ * 07.2.1996 SVZ "MIBRAG wird gestoppt" "Landesregierung gegen Kohleabbau bei Lübtheen...die Landesregierung erteile den Abbauplänen der ..MIBRAG ..eine Absage.eine entsprechende Beschlußvorlage ging aus dem Wirtschaftsministerium ins Kabinett..das Umweltministerium hält Energiegewinnung aus der bei Lübtheen lagernden Kohle umweltpolitisch für bedenklich.." * 21.03.1996 Elbe Express "..einen Antrag zur Erkundung ...stellt die PDS-Kreistagsfraktion auf der nächsten Sitzung...Rogin (PDS Fraktionsvorsitzender) für die Region sind Tausende von Arbeitsplätzen möglich..." * 06.02.1996 Landeskabinett Schwerin das Landeskabinett stimmte einer Erkundung der Mibrag nicht zu (SVZ 7.2.1996) * 01.02.1996 Elbe Express "Antrag auf eine Erkundung bist heute nicht beschieden" "..Lübtheener SPD informierte Öffentlichkeit über Sachstand zum Kohleabbau...die MIBRAAG..hat im Oktober 1994 ... einen Antrag auf Erlaubnis zur Ausfuchung von Braunkohle......aus unserer Sicht ein Kohleabbau in Lübtheen keine Chancen hat......" * 11.01.1996 ElbeExpress Fragen an Bürgermeisterkandidaten"...ist die Kohle eine Chance oder ein greuliches Ungeheuer für Lübtheen? .... Manfred Rotter...über Tage wäre es ...eine Katastrophe ... Fritz Greve..eine Chance wenn es ökologisch vertretbar...Schäden beherschbar und überschaubar sind...." * 01.1996 SPD Ortsverein "Braunkohle Lübtheen" ...unter der Voraussetzung, daß die Erkundung ..positiv ausfallen sollte, soll nach dem Jahr 2000 mit der Entwicklung des Tagebaus und Kraftwerkkomplexes begonnen werden...daher stellen wir fest, daß aus unserer Sicht ein Kohleabbau in Lübtheen keine Chancen hat...Wir Lübtheener Sozialdemokraten informieren Sie sofort, wenn sich ein neuer Stand ergeben sollte....Sollte eines Tages der Abbau von Kohle in Lübtheen ernsthaft zur Debatte stehen,werden wir eine Volksinitiative einleiten..." * 20.12.1995 SVZ "...werden sehen, ob es zu Bürgerbegehren ...kommen soll... der Kabinettsbeschluß muß herbeigeführt werden, dafür werde ich mich einsetzen, versprach der Sozialdemokrat (Backhaus SPD-MdL)..." * 14.12.1995 SVZ "...Einzig die Bundeswehr scheint sich klar positioniert zu haben....Nein zu den von der MIBRAG beantragten Probebohrungen auf...dem Truppenübungsplatz..." * 30.11.1995 ElbeExpress "...Karl-August Rohde von der Agrarproduktion...seine Besorgnis, dass sich nach anfänglicher Ablehnung bei Kommunalpolitikern ..schon jetzt ein Gesinnungswandel vollzogen zu haben scheint...." * 23.11.1995 SVZ "Thema wird mir zu hoch gehängt""..Landrat sieht keinen Handlungsbedarf beim Koheabbau...SPD will Befragung anregen..." * 18.11.1995 SVZ "...CDU-Stadtvertreter Fritz Greve: ”Es muß schnell gehandelt werden. Von allein läuft in der Sache nichts. Die Bürger müssen auf die Gefahr dieser Pläne hingewiesen werden....” * 18.11.1995 SVZ "...Als noch wichtiger jedoch schätzte Bürgermeister Beuth ein, daß die Stadtvertreter einmal vor Ort in Augenschein nehmen, worüber sie eventuell zu beschließen haben; ”Setzen sie sich in einen Bus, fahren sie nach Welzow-Süd und überzeugen sie sich davon, daß ein Braunkohlenabbau im Gebiet um Lübtheen beängstigend bis zum geht nicht mehr wäre!..” * 1995 Presse "Lübtheener fürchten Todesstoß für ihre Region"...CDU Stadtvertreter Grewe, es muß schnell gehandelt werden...die Bürger müssen auf die Gefahr der Pläne hingewiesen werden...so wollen die Lübtheener Stadtvertreter mit dieser Problematik gezielt in die Öffentlichkeit gehen..." * 18.08.1995 SVZ "...Harald Ringsdorf ...Wir machen der MIBRAG keinerlei Hoffnung auf eine Genehmigung zum Tageabbau von Braunkohle. Es wird in Lübtheen kein Kraftwerk und keinen Über-Tage-Abbau geben..." 25.07.1995 SVZ Dietmar Kreiß SVZ, "... ist nur schwer nachzuvollziehen, daß man nur fünf Jahre später auf sensationelle Entdeckungen hofft. Die Karten sind eigentlich gelegt. Sich jetzt zu diesem Projekt endgültig zu positionieren ist nicht zu früh, sondern gerade noch rechtzeitig...." * 15.07.1995 SVZ "Landrat Christiansen: Abbau paßt nicht in Kreis" "Keine Kohleerschließung gegen Landeswillen" es heißt, mit aller Entschiedenheit haben sich Politiker wie Vertreter von Umweltverbänden gegen eine Erschließung der Braunkohlevorkommen im Raum Lübtheen ausgesprochen, * 13.07.1995 SVZ " Bremsklötze für die Braunkohlen-Pläne" "Ringsdorf (SPD) fordert Aufgabe ..." es heißt, Wirtschaftsminister Ringsdorf riet der MIBRAG ihr Vorhaben im Norden aufzugeben, die MIBRAG ließ verkünden, das abgesehen von dem gewaltigen Investitionsschub für die in frühestens 15 Jahren akute Erschließung eines Tagebaus samt der rund 1000 Arbeitsplätze "baggern wir kein Haus weg" * 12.07.1995 SVZ "MIBRAG: keine Erschließung gegen Landeswillen....Wie Mibrag-Sprecherin Sylvia Werner erklärte, wird das Unternehmen jede Konfrontation vermeiden. Bergbau könne nur im Einklang mit der Öffentlichkeit, nicht aber gegen sie stattfinden.." * 12.07.1995 SVZ "...Umweltminister Seidel (CDU) warnte vor ...verheerenden Folgen........ein geplantes Kraftwerk mit der .. minderwertigen Braunkohle würde gut zweimal soviel CO2 ausstoßen als eines mit Steinkohle..." 12.07.1995 "Mibrag will keine Gespräch mit Kritikern...keinen Diskussionsbedarf mit Kritikern.." * 11.07.1995 SVZ "Abbau ist politisch nicht durchsetzbar"".....CDU-Fraktionschef..Eckhardt Rehberg,...ein kategorisches Nein...dagegen meinte Ladeschefin Angela Merkel...in Bonn, daß sie nicht grundsätzlich dagegen sei..." * 10.07.1995 SVZ "Gegen Kohleabbau in Lübtheen" "Eckhard Rehberg von der CDU-Fraktion äußert sich" es heißt, mit aller Entschiedenheit hat sich der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion gegen eine Erschließung ausgesprochen * 08.07.1995 SVZ "CDU-Fraktionschef kontra Braunkohlepläne" "Rehberg: unsinnig und nicht zeitgemäß" es heißt, die MIBRAG solle überlegen ob sie überhaupt Mittel in die Erkundung investiert.
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