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NEWS |
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| 2.Mai 2005:Erfolgreicher Messeauftritt auf der 14. Messe der Griesen Gegend in Lübtheen |
| Lübtheen sagt NEIN zum möglichen Braunkohletagebau! |
Die Organisatoren der „14. Messe der Griesen Gegend“ gaben der Bürgerinitiative „Braunkohle nein“ die Möglichkeit mit
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1. Mai Messe Griese Gegend |
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einem Stand auf der Messe vertreten zu sein.
Ab 9.00 Uhr wurde der Stand eingerichtet, weitere Aussteller aus Lübtheen und Umgebung haben bereitwillig an ihren Ständen Informationsmaterial zum Thema Braunkohleabbau ausgelegt. So konnte kaum ein Besucher der Messe bei seinem Rundgang an diesen Informationen vorbei.
Aktiv am Stand beteiligt waren Gewerbetreibende, Angestellte, Beamte, Rentner, Arbeitssuchende, genauso wie Alt-Lübtheener und „Zugereiste“.
Ziel war die Bevölkerung der Griesen Gegend sachlich über die Folgen des
Braunkohleabbaus zu informieren, so das sich jeder eine eigene Meinung bilden kann. Dies ist gelungen und unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen.
Dieser erste Stimmungstest hat gezeigt: Die Mehrheit der Menschen in der Region um Lübtheen sagt NEIN zum möglichen Braunkohletagebau und hat dies auch durch zahlreiche Unterschriften bekräftigt.
Trotz der „Informationsveranstaltungen“ in der Vergangenheit, welche nicht zuletzt auf „Werbematerial“ der MIBRAG beruhten, war zu erkennen, dass den Einwohnern der Region bewusst ist, welche Ausmaße und Auswirkungen das Projekt auf alle Menschen und unsere Heimat haben würde.
Sicher, es gab auch einige wenige Befürworter des Projektes, doch hierbei wurde zumeist die Hoffnung auf die Schaffung neuer Arbeitsplätze zur Begründung angefügt. Diese Hoffnung ist aber eher vergebens, denn die Arbeitslosenquote in Braunkohletagebauen der USA, Australien oder auch dem Mitteldeutschen Raum ist nachweislich höher.
Am Stand wurden auch Diskussionsgespräche mit Politikern u.a. Frau Bürgermeisterin Lindenau, Frau Kreistagspräsidentin Friemann-Jennert und Herrn Landrat Christiansen geführt. Klare Positionen wie bei der Bevölkerung gibt es seitens der Politiker jedoch bisher nicht.
Auf einem Flipchart konnte jeder die Vor-und Nachteile des möglichen Braunkohleabbaus aufschreiben.
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