Braunkohleabbau im Landkreis Ludwigslust - Wir sagen nein!
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13.09.2005 - 16:01 Uhr

Zum Eintrag von Pascal:
Jeder, der sich gegen den Braunkohleabbau in der Region einsetzt, sollte ein Vorbild sein, egal welcher Partei er angehört.
Denn hier geht es um eine ganze Region und nicht um politisches Machtgehabe.Ich bin zwar kein Anhänger der NPD, aber finde es gut, dass man sich klar dagegen Ausspricht.

DIESE REGION DARF NIELMALS STERBEN!!!!!!

von Nico (31 Jahre) aus ehemals Lübtheen (Deutschland)

12.09.2005 - 15:47 Uhr

gut das es Menschen gibt abseits der Politik die sich um die Thematik kümmern,wer hat uns denn all die Jahre informiert,unsere gewählten Vertreter? Ist es nicht fast immer so,dass wichtige Themen gänzlich im Hintergrund behandelt werden,fern der betroffenen Bürger,dann wenn alles mit viel Vorlaufzeit geplant u. viel investiert wurde,heißt es hier liebe Bürger,das haben wir vor.. wirkliche Möglichkeiten um Entscheidungen dann noch zu beeinflussen gibt es doch nicht wirklich,außer auf dem Papier.Wie so oft,ist es auch hier bei der Bürgerbewegung nun so,dass selbsternannte Kritiker meinen die Bewegung sei nicht unabhängig,der/die machen alles nur aus persönlichen Gründen...Leute,anstatt zu meckern bewegt eure Hintern vom Sofa u.setzt eure Energie für die Heimat ein, macht Euch echt mal Gedanken was hier abgeht!Demokratie heißt nicht nur alle 5 Jahre unsere polit.Vertreter zu wählen u.ansonsten auf die freie Programmwahl im TV zu hoffen.

von Thomas (26 Jahre) aus Lübtheen OT (Deutschland)

10.09.2005 - 17:22 Uhr

mich macht das einmischen der npd in dieser sache große sorgen.
die npd verteilt schon flyer an die haushalte mit diesem slogan.
die npd darf hier nicht relativiert werden und mit ins boot genommen werden!
***
Kommentar: Hallo Pascal, wir haben keinen rechtllichen Einfluss auf Slogans wie z.B. "Braunkohle-nein", daher können wir Niemanden (Parteien,Organisationen) verbieten diese zu nutzen. Für viel wichtiger als darzustellen wer "gut" oder "schlecht" ist, halten wir es ohnehin, dass sich soviele Menschen wie nur mögllich aktiv am Protest beteiligen. So wird sich ganz von selbst zeigen, wer, gleich welcher politischer oder religiöser Ansichten, wirklich ein Interesse an der Verhinderung des Tagebauprojektes hat und wer nur den Protest für eigene Zwecke nutzen möchte.

von pascal (18 Jahre) aus lübtheen (Deutschland)

07.09.2005 - 13:41 Uhr

Es kann doch nicht sein das einfach unsere Umgebung zerstört werden soll , ich bin hier auf gewachsen und möchte meinem Kindern später alles zeigen, aber wie wenn hier nachher nur noch schutt und asche liegt .... Ich bin eindeutig gegen BRAUNKOHLE!!!!!!!!!!!!

von Shawn (16 Jahre)aus Deutschland

24.08.2005 - 12:44 Uhr

Warum besteht plötzlich solch ein Interresse am Abbau minderwertiger Braunkohle? Mit hoher Wahrscheinlichkeit befinden sich in der Braunkohle geringe Mengen eines wertvollen Minerals (militär oder Computerbranche) die einen Abbau doch noch für die Prospektoren im hohen Masse lukrativ macht. Das erzählen die natürlich nicht den schlafmützigen Landespolitikern.- Die könnten sich ja plötzlich an ihr vom Wähler übertragenes Mandat erinnern und eine zu hohe Gewinnbeteiligung des Landes verlangen, so dass diese ganze unternehmung gewinnmässig nicht mehr der Brüller ist. Die Vertuschungen spielen sich hier also auf verschiedensten Ebenen ab. Da mal nachhaken!

von Armando Richter (54 Jahre) aus Berlin (Deutschland)

27.07.2005 - 16:01 Uhr

Es wäre schade, wenn man unsere
alte Heimat derart zerstören würde.
Wir hoffen, es wird nie dazu kommen,
unsere Kinder und Enkel auch in Zukunft weiterhin in dieser Region leben möchten und wir unseren Lebensabend dort einmal verbringen möchten.

von Kruse,Gerd u.Rosi (50 Jahre) aus Quickborn b.HH (Deutschland)

23.07.2005 - 22:12 Uhr

Liebe Aktiven! Ich finde es großartig, daß es auch in unserer Region Menschen gibt, die sich für das Allgemeingut einsetzen. Lassen Sie sich von der Politik nicht klein kriegen.

von Runhild Köster (29 Jahre) aus Lübtheen (Deutschland)

18.07.2005 - 14:53 Uhr

Wir haben uns ebenfalls entschlossen, diese Initiative zu unterstützen. Erstens darf dieser Landstrich nicht dem Boden gleich gemacht werden, zum Anderen sind auch geschäftliche Existenzen gefährdet. Wie bei Herrn Hagen in Vielank und vielen anderen Unternehmen, würden auch meine logopädischen Praxen zur Disposition stehen. Daher ist es meinem Freund u mir wichtig, zumindestens über Aufklärung und Unterschriften die Aktion zu unterstützen.

von Ariane Wojak u Christian Bartels (24 Jahre) aus Setzin (Deutschland)

14.07.2005 - 21:31 Uhr

Verfolge mit großem Interesse die Aktion Braunkohle-Nein im Landkreis Ludwigslust.Es geht jedem was an, der in dieser Region lebt.Es gibt andere alternative Möglichkeiten für Energie (Windkraft).

von Steffen Räth (32 Jahre) aus Jesow (Deutschland)

09.07.2005 - 11:49 Uhr

Wozu Braunkohle abbauen wir haben genug alternative Quellen für Energie. Unsere Landschaft ist einzigartig und soll für immer zerstört werden???????

von Mathias Schult (23 Jahre) aus Goldenbow (Deutschland)

08.07.2005 - 11:31 Uhr

Ich kann nachvollziehen, daß der Landrat, der betont das Projekt abzulehnen, den formalen Weg über die Gremien zu gehen, empfiehlt. Eine Entscheidung muß ja auch rechtlichen Bestand haben. Soweit so gut. Was die Politiker noch abwarten wollen um sich zu positionieren, ist mir unklar. Auch wenn die Kohle hochwertig sein sollte und das Wasserproblem sich lösen liesse, kann eine Entscheidung für den Abbau, der eine Landschaft auf Ewig zerstört und eine Katastrophe darstellt, nicht getroffen werden.Mecklenburg hat den sauberen Transrapid abgelehnt, weil er die Landschaft zerstört. Unabhängig von der Partei müssen sich alle Politiker gegen die sich abzeichnende, reale Zerstörung der Landschaft stellen, wenn Sie sich als Vertreter der Bürger verstehen. Reichen denn die Beispiele Gartzweiler und Heuersdorf nicht aus? Es kann überhaupt kein Argument für den Abbau minderwertiger Kohle geben, solange in anderen Teilen Deutschlands Bergwerke mit hochwertiger Kohle geschlossen werden.

von Olaf von Könemann aus Pritzier (Deutschland)

07.07.2005 - 20:58 Uhr

Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich manche Politiker über die Köpfe des mündigen Bürgers hinweg setzen und sich anmaßen, ein für und wieder abschätzen zu können.
Eine Demokratie bedeutet doch, die betroffenen Bürger zu fragen!
Aber, da die Mehrheit der Betroffenen dagegen ist, wird dies nicht geschehen.
Man sieht immer wieder, dass das Verhältnis zur Basis fehlt.
Einigen Investoren wurde wegen der Besonderheiten der Natur vom Vorhaben Arbeitsplätze zu schaffen abgebracht.
Wo bleibt jetzt die Nachfrage zur Natur?
Oder ist es eine Frage des Preises?
Denn nur der ist betroffen, der hier wohnt!!!

von Sabine und Carsten Voigt (79 Jahre) aus Vielank (Deutschland)

07.07.2005 - 18:17 Uhr

Herr Petters, irrt sich gewaltig, wenn er mir unterstellt, erst auf den CDU-Antrag aktiv geworden zu sein. Bereits im Jahr 2004 habe ich in kreislichen Gremien darauf hingewiesen, dass bei der Fortschreibung des RoPdieses Thema eine Rolle spielen wird. Auf meine Initiative fand am 14.10.04 eine Informationsfahrt interessierter Kommunalpolitiker in das Braunkohlerevier Leipzig statt. Hierzu war auch Herr Petters eingeladen. Der Fahrplan für die Entscheidungsfindung im Kreistag ist ausgerichtet auf die Beschlussfassung im Regionalen Planungsverband Anfang 2006. Das ist auch der CDU-Fraktion bekannt. Der Antrag der CDU-Fraktion war ein unfertiger Schnellschuss. Ich halte es jedenfalls für meine Pflicht, das Für und Wider darzustellen und dann abzuwägen. Dies ist mein Verständnis von seriöser Politik. Dies ändert nichts an meiner ablehnenden Haltung zum Vorhaben der MIBRAG.

von Rolf Christiansen, Landrat (48 Jahre) aus Ludwigslust (Deutschland)

28.06.2005 - 15:34 Uhr

Je mehr Informationen ich ( bisher mühsam) zusammentrage, um so skeptischer werde ich, daß unsere Gegend wirklich vom Abbau profitiert. Inzwischen bin ich überzeugt, daß ganz andere den Profit in Ihre Tasche stecken werden!
Ich hätte hier einen Vorschlag, der von einem Bekannten kommt:
Geht mit Fachleuten auf den Schießplatz und sucht ganz seltene Tiere und Pflanzen. Werden die weltweit für schützenswert befunden, könnte das eher Aufsehen erregen und vielleicht den Abbau stoppen!!!

von Elke Stenzel (47 Jahre) aus Probst-Jesar (Deutschland)

17.06.2005 - 10:22 Uhr

Gute Aktion, macht weiter so!
Denn wir haben nichts vom Braunkohleabbau in der Region.
Aber die Nachteile würden wir bald spüren.

von Maik Derstappen (26 Jahre) aus Neuhaus (Deutschland)

13.06.2005 - 22:13 Uhr

Wir sind froh, dass es aufmerksame Bürger gibt, die versuchen die Menschen aus der Region aufzuklären. Wir hoffen nur, dass sich viele der Bürgerinitiative anschließen, und nicht erst ein Aufschrei erfolgt, wenn alles zu spät ist. Wir wünschen in unser aller Interesse viel Erfolg!!!

von Sabine und Carsten Voigt (79 Jahre) aus Vielank (Deutschland)

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